Nationalparks USA

Der Campground in Barstow ist ein kommerzieller Zeltplatz. Dort kann man Zelten, Campen oder in kleinen Hütte übernachten. Es gibt dort einen Pool, Billardtisch.... Was nicht so schön war, ist das der Campingplatz gleich an einem Highway liegt, so hörte man auch die Autos die vorbeifuhren.

Die Nationalparks von Amerika sind sehr schön und auch gepflegt.

Es gibt aber auch viele kommerzielle Campgrounds wo man Campen oder auch Zelten kann. Auf diesen kommerziellen Campgrounds gibt es die entsprechende Infrastruktur, wie Wasser und Strom. Bei den Nationalparks ist das eher sehr selten.

Die sanitären Einrichtungen waren immer sehr gepflegt. In den USA gibt es überall RV Rental Stationen.

Im Anschluss ging es nach Grand Canyon in den National Park.

Der Eintritt in den Nationalpark kostet ein paar wenige Dollar. Wir waren am  Mather-Campground am South Rim. Dieser Campingplatz ist mitten in einem Wald.  Dort kann man Zelten oder auch mit dem Camper übernachten. Dort gibt es jede Menge Rehe, Hirsch und Eichhörnchen. Etwas weiter weg ist auch ein Hotel. Es gibt auch eine Duschstation und einen Waschsalon. Was auch sehr positiv ist, es gibt einen Bus der ein so gut wie über all hinbringt in den Nationalpark. Dieser Bus ist kostenlos. Die Kanten also der Grand Canyon ist auch nur ein paar Meter von unserem Campingplatz entfernt gewesen. Im Park gibt es auch einen Supermarkt wo man sich noch Lebensmittel besorgen kann. Der Canyon ist sehr beindruckend. Er entstand vor über 40 Millionen Jahren durch den Fluß Colorado. Heute bedeckt er eine Fläche von 4.926,66 km².

Es gibt auch zahlreiche Wege die in den Canyon führen. Manche führen auch bis zum Colorado. Hierfür benötigt man mehr als eine Tagesreise.

Die Wetterunterschiede sind auch sehr groß. Am Tag hat es meistens angenehme 25°, aber in der Nacht sind es nur noch 10°. Also man sollte sich sowohl lange Klamotten mitnehmen als auch kurze.

Mit dem Bus kann man auch in ein paar Minuten zu einer wunderschönen Longboard-Fahrradstrecke gelangen. Dieser Weg geht eine Weile direkt an der Kante entlang, immer schön bergab. Nach ein paar Kilometern führt die Strecke vom Canyon weg in den Wald, echt cool, perfekt zum Longboarden. Ein super Panorama. Der Weg nennt sich Kaibab Trail.

Nach einer Nacht im Camper ging es weiter nach Las Vegas. Dort gingen wir auf den Campground von dem Hotel Circus Circus. Soweit ich weiß konntet man dort nur mit dem Camper hin. Las Vegas ist ist eine sehr beindruckende Stadt. Besonders in der Nacht wenn alles leuchtet und blinkt. Überall sind riesige Fernseher und Werbeplakate.

Es gibt auch viele kostenlose Shows auf den Strassen von Las Vegas wo sich viele Hotels präsentieren. Das Beeindruckendste ist für mich klein Venedig gewesen. Wo auch in der Shoppingmall sich Flüsse durch die Einkaufspassagen schlängeln.

Campground

Casino

Feuershow

Nach einem Tag in Joshua Tree ging es weiter nach Palms Springs. Wo es ziemlich heiß war, es waren gefühlte 50°. Palms Springs ist leider etwas verlassen gewesen als wir dort waren. Viele Geschäfte hatten zu und die Straßen waren auch sehr leer

Nach einer 8-stündigen Fahrt waren wir im Nationalpark Joshua Tree. Es war mein Lieblingsplatz auf der ganzen Reise. Die Kombination mit den Joshua Bäumen und den großen Felsen ist sehr schön. Wir waren in der Sommerzeit dort, daher war es ziemlich leer. Aber zum Glück gab es immer einen Wind der einem etwas Abkühlung verschafft hat. Zum Klettern eignen sich die Felsen sehr gut. Man sollte bloß vorsichtig sein, wenn man in einen Felsspalte greift. Denn es gibt dort giftige Schlangen und auch giftige Spinnen. Die Roadrunners (Vögel, die nicht gerne fliegen) waren meine Lieblingstiere.