Von Stuttgart nach Verona (Italien) fährt man um die 6 Stunden, wenn der Verkehr gut ist (600 Kilometer).

Das Hotel RELAIS CORTE GUASTALLA

(http://www.corteguastalla.it/presentazione.htm). Das Hotel ist schwierig zu finden, aber selbst wenn man es gefunden hat, ist es sehr schwer es wieder zu finden. Aber wenn man es erst einmal gefunden hat, ist es sehr schön und ruhig. Das Hotel heißt Relais Corte Guastalla es ist schon etwas klein aber fein. Man kann von 8.30 Uhr bis 10.30 Uhr Frühstücken. Und die Rezeption hat von 8.00 Uhr bis abends um 20.00 Uhr offen. Bloß wer eine Allergie hat, kann es etwas nerven, aber es ist auszuhalten. Es gibt auch ein paar Tiere wie zum Beispiel Gänse und Hühner und das war‘s eigentlich auch schon. Das Frühstück im Hotel ist sehr lecker und man hat einen große Auswahl zwischen Essen.

Man kann in den Dörfern Italiens leider nur bis 14:00 Uhr essen und die Restaurants öffnen dann erst wieder um 19.00 Uhr oder sogar erst um 19.30 Uhr. Die Strassen sind schon etwas kleiner als die Deutschen und sind nicht so toll. Manchmal sind die Strassen in einer schlechten Verfassung. Die Leitplanken sind an manchen stellen verrostet. Man hat aber eine Wetter-Garantie, nicht so wie in andern Ländern, aber eine bessere als in Deutschland. Das Hotel liegt etwas außerhalb von Verona man fährt 30 Minuten, je nach Verkehr. Wer sich nicht in Verona auskennt, hat ein Schwierigkeiten sich zurechtzufinden. In der Stadt gibt es eine alte Arena (50 n. Chr.). Ähnlich wie in Rom, bloß kleiner und besser erhalten. Dort wurden damals Gladiatorenkämpfe ausgeführt. Heute wird jeden Sommer die gleiche Oper gespielt, diese heißt Aida. Die alten Häuser von Verona sind sehr schön und geben der Stadt auch ein besonderes Gesicht. In Verona lebten auch Julia und Romeo. Der berühmte Balkon ist auch in der Stadt. Das Restaurant Aqua und das Restaurant Villa Eire sind sich sehr ähnlich, aber das Essen in der Villa Eire ist sehr viel besser als im Aqua. Die Preise sind ähnlich wie in Deutschland.

Von Verona nach Lido di Jesolo fährt man gute 3 Stunden, wenn der Verkehr mitspielt. Lido di Jesolo ist eine Vorstadt von Venedig. Das Hotel Bali (http://www.balihotel.it/) ist an sich ganz ok, aber es hat mich gewundert, dass es nur 3 Sterne hat, aber dafür keinen Pool und das Frühstück ist nicht lecker. Es war nicht immer leicht ein Restaurant zu finden. Das Tempini in Lido di Jesolo ist ganz lecker. Das Hotel Bali ist direkt am Strand. Also man hört in manchen Zimmern das Rauschen des Meeres. Der Ort Lido di Jesolo ist sehr den Touristen angepasst. Was doch etwas zu viel ist.

Julias Balkon

Venedig ist sehr schön und eigentlich wirklich wie man es aus Filmen kennt. Der Marcusplatz (auf Italienisch Piazza San Marco) ist 100 Tage im Jahr überflutet also sozusagen jeden 3. Tag. Aber dafür bauen die Italiener ein Schleusensystem. Der Platz ist riesig und beindruckend, aber auch voll mit Menschen und die Restaurants haben  gesalzene Preise. Man sollte lieber in die kleinen Gassen gehen und dort etwas essen. Mit dem Auto jedoch kann man nicht direkt nach Venedig fahren. Doch es gibt ein riesiges Parkhaus wo man sein Auto gleich parken kann, wenn man in die Stadt reinfährt. Man kann aber auch alternativ mit einem Boot reinfahren. Venedig soll im Sommer stinken (wegen den ganzem Wasser). Aber wir haben davon nichts mitbekommen, da wir im Frühsommer da waren. Der Turm Campanile di San Marco ist auch am Marcusplatz und ist ca. 100 Meter hoch. Er stand damals in einem ganz anderen Stadtviertel und wurde dann ungefähr im 15. Jahrhundert zum Marcusplatz gebracht. Damals war er nur 60 Meter hoch und ist jetzt 40 Meter höher. Zum Marcusplatz wurde er im 18. Jahrhundert gebracht und von einem Ingenieur auf 100 Meter Höhe erweitert. Heute kann man den Turm von oben und von unten betrachten. Man muss nicht Treppen laufen, es gibt einen Fahrstuhl.

Eine Gondelfahrt (kleines Boot) kostet für 20 Minuten 50 Euro. Ziemlich teuer.

Von Lido di Jesolo nach Rom fährt man 6 Stunden. Rom sehr beeindrucken. Das Black Hotel (http://www.blackhotel.it/ ) etwas außerhalb von Rom ist nicht eines der besten Hotels. Wie der Name schon sagt, es ist schwarz also dunkel.Der Fitness Raum ist im Keller. Er ähnelt sehr einem Bunker. Wir hatten ein Zimmer im 3. und letzten Stockwerk. Das Zimmer war etwas dunkel. Aber es hatten im Gegensatz zum Fitnessraum Fenster. Das Zimmer an sich hatte ein paar Macken an der Wand. In den Ecken lag noch sehr viel Staub. Und in dem Mülleimer lag noch Müll, höchstwahrscheinlich noch vom Vorgänger. Das Komische war auch noch, dass in dem Zimmer immer der Fernseher ungefähr nach 20 Minuten ausging. Das Frühstück war nicht gut. Die Brötchen ähneln sehr einem Flugzeugbrötchen (war es bestimmt auch). Der Pool macht erst im Juni auf. So und jetzt zu Rom.

Als wir morgens oder mittags in die Stadt reinfuhren war immer Stau. Rom ist die Hauptstadt von Italien. Der Petersplatz ist sehr groß und dort in der Nähe ist auch der Papst, aber den haben wir leider nicht gesehen. Dort ist auch der Petersdom (Kirche). Die riesige Kuppel ist sehr beindruckend, wenn man man dort drunter steht. Man kann auch runtergehen. Unterhalb der Kirche liegen die toten Päpste. Das ist alles umsonst.

Wir sind jeden Tag mit dem Auto reingefahren, ging super. In der Nähe vom Petersplatz ist eine große Tiefgarage.

Venedig

Marcusplatz

Ein paar Bilder von oben auf dem Turm

Das Kollosseum ist das Größte seiner Art. Damals wurden dort Gladiatorenkämpfe ausgeführt und gegen Tiere gekämpft. Als das Römische Reich zerfiel stand das Kollosseum einige Zeit nur herum. Und wurde dann als Steinbruch verwendet bis es 1805 ein Mann gerettet hat. Heute ist das Kollosseum nicht  mehr so schön wie vor 2000 Jahren, aber immer noch sehr beindruckend.

Von dem Circus Maximus stehen leider nur noch ein paar Wände. Rom hat noch viele andere Sehenswürdigkeiten, An einem Tag schafft man das nicht.

Von Rom sind wir nach Florenz gefahren. Das dauert ca. 3 Stunden. Das Hotel Relais Villa L‘Olmo (http://www.relaisfarmholiday.it/) sah im Internet viel besser aus als in Wirklichkeit. Das Hotel hat einen Pool und ist in einem Dorf. Um 8.30 Uhr mach die Rezeption auf und um 19.30 wieder zu. Das Frühstück kann man sich schenken. Für 12 Euro definitiv zu teuer. Und nun zu Florenz.

Die Stadt hat nur ein paar Highlights, wie zum Beispiel die Brücke mit den Häusern, Ponte Vecchio. Die Kirche Santa Maria del Fiore und der Turm Giottos (Glockenturm). Der Turm hat 414 Stufen, also keinen Fahrstuhl. Das war anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Man hat einen super Ausblick auf die Stadt.

In Italien kann man gut Eis essen. Die versteckten kleinen Restaurants etwas außerhalb von den ganzen Trubel sind richtig lecker und preiswert. Im Gegenteil zu den Touristen Plätzen. Manche Hotels sahen im Internet viel besser aus als in Wirklichkeit. Das Hotel Relais Corte Guastalla war das beste Hotel was wir in Italien hatten. Am besten ist es, wenn man ein Navi hat. Italien ist sehr schön und ich würde nochmals hinfahren. Zum Heely (Schuhe mit Rollen fande ich Verona am besten weil es dort am meisten glatte Straßen gib

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